Calimero
Aussehen
Der Sheltie hat langes, glattes Deckhaar und feine, kurze Unterwolle. Es gibt den Sheltie in den Farben sandfarben, tricolor, blue merle, schwarz-weiß und schwarz-rot.
Größe und Gewicht des Shelties
Größe: 33 bis 41 cm
Gewicht: 6 bis 12 kg
Ursprung
Ursprünglich wurde der Sheltie in seiner Heimat auf den Shetland Inseln im Norden Schottlands zum Hüten der Schafherden eingesetzt. Entstanden ist die Rasse, die äußerlich stark an den Langhaar-Collie erinnert, vermutlich durch Verpaarungen des kleinen Bauernhundes mit Zwergspaniels, Zwergspitzen und Papillons. Auch der Collie hat im Laufe der Zuchtgeschichte mitgemischt, um die rassespezifischen Eigenschaften des Shetland Sheepdog zu verbessern.
Der Sheltie ist ein Hüte- und Begleithund.
Er ist anzutreffen im Hundesport (Agility, Obedience, Dogdancing, Flyball, Discdogging sowie als Rettungs- oder Therapiehund.
Der Sheltie: Ein Herz auf vier Pfoten
Entdecken Sie die faszinierende Welt des Shetland Sheepdogs, einer Rasse, die für ihre Intelligenz, Anhänglichkeit und ihr charmantes Wesen bekannt ist. Shelties sind überaus sensible Hunde.
Bei Black Forest Star Sheltie züchten wir diese wunderbaren Hunde mit größter Sorgfalt und Liebe, um Ihnen einen loyalen und gesunden Begleiter zu bieten. Tauchen Sie ein und erfahren Sie alles über diese einzigartige Rasse.

Ayumi
Warum Shelties Ihr Herz erobern werden
Shelties sind wahre Energiebündel mit einem großen Herzen. Ursprünglich als Hütehunde gezüchtet, sind sie äußerst gelehrig und begeistern mit ihrer schnellen Auffassungsgabe. Sie sind unendlich anhänglich, stark Menschen bezogen und kommunizieren gerne mit ihren Besitzern. Ihre Agilität und Spielfreude machen sie zu idealen Partnern für aktive Familien und begeisterte Hundesportler. Ein Sheltie ist nicht nur ein Haustier, sondern ein vollwertiges Familienmitglied, das Ihr Leben mit Freude und Liebe bereichern wird.

B Wurf Blake
Unsere Zuchtphilosophie: Qualität und Wesen
Bei Black Forest Star Sheltie legen wir größten Wert auf die Zucht von gesunden, wesensfesten und optisch ansprechenden Shelties. Uns ist es besonders wichtig, dass unsere Welpen eine gute Stilisierung aufweisen und das typische, anmutige Erscheinungsbild der Rasse verkörpern. Wir wählen unsere Zuchttiere sorgfältig aus und achten auf ausgeglichene Elterntiere, um sicherzustellen, dass unsere Welpen die besten Voraussetzungen für ein glückliches und langes Leben in Ihrer Familie mitbringen. Gesundheit und ein stabiles Temperament stehen bei uns an erster Stelle.

A Wurf Argie
Ein Sheltie zieht ein: Ihr Weg zum neuen Familienmitglied
Die Aufnahme eines Shelties in Ihre Familie ist eine wunderbare Entscheidung, die jedoch auch Verantwortung mit sich bringt. Planen Sie genügend Zeit für die Erziehung, insbesondere für die Stubenreinheit, und sorgen Sie für ausreichend Auslauf und Spiel Möglichkeiten. Eine gute Sozialisierung mit anderen, ausgeglichenen Artgenossen und Menschen ist essenziell. Shelties lieben eine liebevolle Bindung und sind am glücklichsten, wenn sie als vollwertiges Familien Mitglied integriert sind. Mit Geduld und Liebe wächst er zu einem treuen Begleiter heran.
Ayumi
Das Merle Gen
Wir haben größte Verantwortung mit dem Merle Gen.
Daher werden alle Hunde auf Merle über ein Labor getestet, so kann man eine Merle x Merle ausschließen.
Das anständige und verantwortungsvolle Verpaaren von Hunden mit dem Merle-Gen (M-Lokus) ist entscheidend, um schwere gesundheitliche Schäden bei den Welpen zu vermeiden. Das Merle-Gen vererbt sich autosomal unvollständig dominant und kann bei falscher Verpaarung zu Taubheit, Blindheit und Missbildungen führen
1. Das goldene Gesetz: NIEMALS Merle x Merle
- Keine Merle-farbenen Hunde miteinander verpaaren: Es ist absolut verboten (und gilt in Deutschland als Qualzucht), zwei Hunde zu verpaaren, die beide das sichtbare Merle-Gen tragen (M/M = Doppelmerle/Double Merle).
- Risiko: Bei einer Merle x Merle-Verpaarung besteht eine 25%ige Wahrscheinlichkeit pro Welpe, homozygot (Doppelmerle) zu sein, was zu hoher Wahrscheinlichkeit zu Taubheit, Blindheit oder kaum lebensfähigen Welpen führt.
2. Erlaubte und "anständige" Verpaarung
- Merle x Nicht-Merle (m/m): Die einzig sichere Methode ist die Verpaarung eines Merle-Hundes (Mm) mit einem Nicht-Merle-Hund (m/m, z.B. tricolor oder solid).
- Ergebnis: Die Welpen sind entweder gesundes Merle (Mm) oder gesundes Nicht-Merle (m/m), ohne die Gefahr des Double-Merle-Syndroms.
3. Unverzichtbar: Gentest
- Phänotyp reicht nicht: Man kann nicht immer erkennen, ob ein Hund das Merle-Gen trägt, besonders bei kryptischen Merles.
- Gentest: Vor jeder Verpaarung ist ein DNA-Test auf den Merle-Locus (SINE-Insertion) zwingend erforderlich, um den genauen Genotyp zu bestimmen.
4. Wissen über Merle-Varianten
Das Merle-Gen ist nicht gleich Merle-Gen. Es gibt verschiedene Längen (Basepairs), die das Risiko beeinflussen:
- M (Merle): Klassisches Merle.
- Mh (Harlekin-Merle): Ein sehr dominantes Merle-Gen, das bei Verpaarung mit anderen Merle-Varianten ebenfalls zu schweren
- gesundheitlichen Problemen führen kann.
- Mc/Mc+ (Kryptisches Merle): Diese Hunde sehen oft nicht nach Merle aus, können das Gen aber weitervererben. Ein Test ist hier essenziell.
5. Verantwortungsvolle Zuchtziele
- Gesundheit vor Farbe: Züchten Sie nicht für die "Modefarbe", sondern für die Gesundheit der Rasse.
- Verpaarungen vermeiden, wenn...: Wenn Sie keine genaue Kenntnis über die genetische Ausstattung der Elterntiere haben, führen Sie keine Merle-Verpaarung durch.
Zusammenfassend: Eine anständige Verpaarung bedeutet: Ein Elternteil trägt das Merle-Gen (getestet), der andere nicht. Zwei Hunde, die das Merle-Muster (auch nur andeutungsweise) zeigen, dürfen nicht miteinander verpaart werden.
(Quelle Google)
MERLE IST KEINE QUALZUCHT, sondern nur, wenn man nicht richtig verpaart.
Daher gehört so was in Züchter Hände !
Ich selbst habe Genetik 🧬 Seminare belegt mit Zertifikaten und Bilde mich stets weiter auf Seminaren.
B Wurf Black Forest Star Belle in der Farbe Blue Merle
Etwas zum MDR1 Defekt
Merkmale: Nicht betroffen (+/+)
Merkmalsträger (+/-)
Betroffen (-/-) darf nicht gezüchtet werden !
Der MDR1 Defekt ist eine Überempfindlichkeit auf Medikamente
wie: Ivermectin (Antiparasitikum) und Loperamid (
Antidiarrhoikum) und noch einige weitere Medikamente. Der MDR
Transporter stellt eine Schutzbarriere fürs Gehirn da. Beim Defekt
ist dieser Schutz verloren und Medikamente können ungehindert
ins Nervensystem eindringen.
Die Auswirkungen bei betroffenen Hunden: Bewegungs- und
Koordinationsstörungen, Zittern, Benommenheit, Erbrechen,
Desorientierung, Pupillenerweiterung, vermehrter Speichenfluss, es
kann sogar der Tod eintreten.
Meine Welpen sind von diesem Defekt nicht betroffen, die
Elterntiere wurden getestet und sind frei oder Träger von diesem Defekt
„Ein Sheltie bereichert das Leben in vielerlei Hinsicht – loyal, intelligent und voller Liebe.“
Black Forest Star Shelties